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  • Erster Längerplayer. Die XP hat 10 Tracks drauf. Mit freundlicher Zugabe eines Beats von Stern 1. Scratches: DJ Ruedi. Erstmals tritt hier auch Moritz Nauer aka Ämoh auf Vinyl in Erscheinung. Die eigenwillige Verachtung sämtlicher rap-spezifischen Grundsätze in Kombination mit der gewöhnungbedürftigen, schnoddrigen Textbauweise machen dieses Album zum Ursprung des Punkraps.

    what the newspapers say bout paar@ohrä
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    CHF 15.00
  • CHF 20.00
  • Zuerst als Maxi-Single mit dem Titeltrack zum gleichnamigen Schweizer Dogma-Film gedacht, entwickelte sich eine 7 Track dicke EP. Beats kommen alle della Casa, Scratches: DJ Ruedi, DJ Cutmando. Als limited Doppel-Vinyl-Edition wurden die ersten 500 Stück inklusive den Instrumentals verdealt.

    download videoclip ‚eukalypso‘ (rm)
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    CHF 15.00
  • Maxi-Single mit zwei Untergrund-Rap-Knallern: „Analisation“ und Anti-Blocher-Song „2xNEIN“; wie es sich für eine richtige Rap-Maxi gehört inkl. Instrumental und Accapella. Die Maxi wurde im Juni 2002 als Vorbote des Albums Bäck tudä Ruth lanciert und mit einem speziellen Blocher-Malbüechli zum selber ausmalen bestückt. Der dazugehörige Videoclip, der in einer düsteren Zukunft an Board eines Raumtransporters spielt, sorgte für Furore. Die weibliche Crew des Raumkreuzers zeigt darin, wie man auch ohne Schirmmützen und dicke Jacken heftig rüberkommen kann.

    download da videoclip ‚analisation‘ (rm)
    download ‚chrigis svp malbüechli‘ from 2xNEIN (pdf)
    chekk da analisation crew-book (pdf)
    chekk da analisation spaceship-spex (jpg)
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    CHF 30.00
  • Zusammenschnitt einer spontanen Freestyle-Session aus dem Sommer ’95, die Lügner in seinem Studio ‚FORKrekordings‘ mit Bligg, Tiisär und DJ Marc (früherer Name von DJ Cutmando) aufnahm und dann auf Vinyl veröffentlichte. Die Scheibe gilt heute als historisches Initialwerk des ‚Zürisläng‘. Kurz nach den Pionieren wie Primitive Lyrics und E.K.R bewies Bligg mit seinem unverbrauchten, schnoddrigen und kompromisslosen Rapstyle, das Rap im Zürcher Dialekt richtig heftig abgehen kann. Es ist dies die erste Aufnahme von Bligg überhaupt und bildet den Grundstein der neuen Zürcher Schule, welche nicht nur Zürcher RapperInnen, sondern AkteurInnen weit über die Kantonsgrenzen hinaus inspirierte.
    Das Vinyl enthält auf de A-Side den 12-minütigen Zusammenschnitt der Freestyle-Session und auf der B-Side einen Freestylebeat von DJ Marc und eine Zusammenstellung verschiedener DJ-Schnippsel zum Scratchen. Das Teil erschien in einer nummerierten Auflage von 300 Stück; aus finanziellen Gründen ohne Karton-Hülle. Den glücklichen BesitzerInnen werden heutzutage für die Schmuckstücke eindrückliche Summen geboten. Doch wer wäre so töricht, dieses Stück Zürcher Musikgeschichte aus der Hand zu geben?

    CHF 30.00
  • CHF 20.00
  • CHF 15.00
  • CHF 5.00
  • Hey, Musik ist einfach zu gross um sich nur in den engen Grenzen eines einzigen Genres zu bewegen. Odr? Drum friss diesen Remix inkl. Videokklip. Aber Achtung: Epilepsie-Warnung vom schtruuben! Den Track hab ich bei einer Luzerner Rockband geklaut. Gut, so Gangsta gings auch wieder ned ab: Die Jungs von The Unborn Chikken Voices haben mich angefragt, ob ich für die letzte CD ihrer Album Trilogie auch nen Remix schräubeln würde. Selber schuld! Und weil ich in der Finanzkrise all meine Aktien verloren habe, mir darum die Frau davongelaufen ist (mit Hund und Kindern) und ich wieder angefangen habe zu trinken und in der Folge meinen Job verloren habe, hatte ich plötzlich grad bisschen Zeit. Gut. Der Titelzusatz „10und64“ ist verdammt einfallslos. Schliesslich tschekkt sofort jede Hundsniere, dass diese Kombination für „Tram und Bus“ steht (Der 10er und der 64er sind meine Lieblings-öffentliche-Verkehrsmittel in meinem Hood hier in Zürich (Ja. Bleib mir weg mit deinem trendigen 32er-Hey-Total-urban-im-Kreis5-represent-Schwachsinn und setz Dich wieder an deinen G5 und mach den Flyer für deine Kollegin (die ihr eigenes Kleider-Design-Studio aufzieht und für die Vernissage der Winterkollektion „snowflake ill“ noch eben so nen Flyer brauchst und Du machst ihr das Ding gratis, weil sie dann mit Dir hoffentlich mal ins Forum geht eins go ziehen (Du erhoffst Dir dann natürlich noch mehr aber Hey: Dazu reicht ein schäbiger Flyer niemals, ach fukk it …) fertig – ich finde nach zwei Tagen, die Du schon dran rumgebastelt hast, sollte das Ding langsam fertig sein oder? – übrigens dieser Schwarz-Weiss-look mit dem gelben Datum drüber haben wir langsam gesehen) )) Und eben – ehm wo war ich – ah: Die Wendung „Tram und Bus“ ist ja auch schon lange kein guter Witz mehr (das hat die alte mit der „snowflake ill“- Kollektion früher auf ihre selbstaufgenommenen Kassetten gekritzelt als dieser Sound noch „Jungle“ hiess – Fukk war die visionär drauf – Junge, langsam verstehe ich, warum du scharf auf sie bist – aber heute ist ihr Vintage-flair längst nur noch show (heute hat sie einen weissen iPod —uuuh)) – Ehm .. also eben: Drum eben „10und64“

    Links zum Produkt:
    videoclip zum remix reinziehen (flv)
    website der 'unborn chikken voices'
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    CHF 5.00
  • Als «force agréable» attackieren Mother’s Ruin heute mit einem für dieses Land einmaligen und wegweisenden Remix-Projekt, welches sich die Talente von Künstlern aus allen aktuellen Musikrichtungen einverleibt. Das Resultat kann sich sehen und hören lassen: aus einer «Godzilla» sind 18(!) Neu-Interpretationen bzw. Cover-Versionen von verschiedenen jungen, etablierten Musikern/Djs entstanden, vereint auf einer Smash-CD: «Godzilla – The 2007 Attack Remixes» ist ein musikalischer Geniestreich, da es alte und aktuell angesagte Sub- und Popkultur-Fragmente zu einem Ganzen verbindet – ohne Verpflichtung an einen vorherrschenden musikalischen Fraktionschauvinismus oder Lokalpatriotismus!

    In diesem Sinne ist «Godzilla – The 2007 Attack Remixes» dem Spirit des Pionier-Punk entwachsen und beweist, dass ein musikalischer Aufbruch, wo und wann auch immer er stattfindet, bisweilen unvergänglich legitimiert.“

    Lügner ist stolz darauf, dass er mit seinem „Boon Extinction Remix“ bei diesem Projekt mitwirken durfte und hautnah dabei war, als ein weiteres Stück Zürcher Punkgeschichte geschrieben wurde.

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    CHF 35.00 CHF 30.00
  • Als «force agréable» attackieren Mother’s Ruin heute mit einem für dieses Land einmaligen und wegweisenden Remix-Projekt, welches sich die Talente von Künstlern aus allen aktuellen Musikrichtungen einverleibt. Das Resultat kann sich sehen und hören lassen: aus einer «Godzilla» sind 18(!) Neu-Interpretationen bzw. Cover-Versionen von verschiedenen jungen, etablierten Musikern/Djs entstanden, vereint auf einer Smash-CD: «Godzilla – The 2007 Attack Remixes» ist ein musikalischer Geniestreich, da es alte und aktuell angesagte Sub- und Popkultur-Fragmente zu einem Ganzen verbindet – ohne Verpflichtung an einen vorherrschenden musikalischen Fraktionschauvinismus oder Lokalpatriotismus!

    In diesem Sinne ist «Godzilla – The 2007 Attack Remixes» dem Spirit des Pionier-Punk entwachsen und beweist, dass ein musikalischer Aufbruch, wo und wann auch immer er stattfindet, bisweilen unvergänglich legitimiert.“

    Lügner ist stolz darauf, dass er mit seinem „Boon Extinction Remix“ bei diesem Projekt mitwirken durfte und hautnah dabei war, als ein weiteres Stück Zürcher Punkgeschichte geschrieben wurde.

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    CHF 10.00 CHF 5.00
  • Lügner und Stono beginnen 1991 Beats zu produzieren sowie Reims zu schreiben und gründen kurz darauf die Gruppe MAMANATUA. Lügner reimt damals noch auf Englisch, Stono auf Italienisch. 1992 stösst DJ Cutmando, zu dieser Zeit als DJ Marc von First Capitol bekannt (Fresh Stuff), zu MAMANATUA. 1993 erscheint die erste Maxi mit dem Namen PEEPING TOM. Diese Maxi erhält von 10vor10 und der Zeitschrift Hochparterre den goldenen Hasen (Die Besten ’93). Es folgen zahlreiche Auftritte quer durch die Schweiz, der Start der 2-wöchentlichen HipHop-Sendung MAMANATUAS VOICE auf dem Zürcher Lokalradio LoRa und die beliebten Partys im Oerlikoner Kugellager. Im Hintergrund wird heftig an einer LP mit 15 Tracks gearbeitet.

    CHF 20.00
Heftiger Schweizer Stoff für deine Ohren und Dein Arsch. Wir haben dich gewarnt. ×
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